Gwîndôrianische Zeitrechnung

Die Gilde der Historiker
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Mirai
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Gwîndôrianische Zeitrechnung

Beitrag von Mirai » 06.11.2012, 17:35

Hier eine provisorische Zeitrechnung. Nach und nach werdet ihr in den jeweiligen Spalten der Zeitalter Verlinkungen zu Völkern und Ereignissen finden, so wie es bei dem Zeitalter des roten Himmels bereits der Fall ist.

-Gesamt Zeit = ca. 3118 Jahre- (plus-minus 100 Jahre)
Das Zeitalter der Götterträume = Jahr 0

Das Zeitalter der Götterträume ist die Zeit der Mythen, Legenden und längst vergessener Historik. Wir wissen wenig über diese Zeit, weder wann genau sie begann, noch wie viele Jahre sie andauerte. Es war die Zeit in der die Welt geschaffen wurde, in der die Völker noch keine Schriften besassen, in der Wesen und Völker existierten, die wir uns heute nicht einmal mehr vorstellen können. Es ist der Ursprung und der Anfang, von Allem, was uns diese Welt heute bietet.


Das Zeitalter des Erwachens = 1000 Jahre

Das Zeitalter des Erwachens ist das erste Schriftlich festgehaltene Zeitalter. Es überdauerte ca. 1000 Jahre. Es war das Zeitalter des Wachsens, des Entdeckens. Die Zeit in der die Völker ihre kleinen Gruppen verliessen und mit der Welt wuchsen. Die Völker fingen an richtige Dörfer zu bauen, sich gegenseitig zu erkunden, die Welt wurde Stück für Stück entdeckt, ihre Schätze geborgen, Nutzen aus dem zogen, was die Natur ihnen zur Verfügung stellte. Es war kurz gesagt das Zeitalter der Entwicklung - in dem auch der Handel aufkam - aus dem erste Schriften und Erzählungen in Form von Symbolen und Bildern hervor gehen. Trotz Allem konnten wir nicht in Erfahrung bringen, wie viel Prozent der Weltbevölkerung an dieser Entwicklung Teil hatten.


Das Zeitalter des roten Himmels = 400-600 Jahre (wir nehmen 500 zum Rechnen)

Die ersten wirklich Handfesten Schriften gehen aus dem Zeitalter des roten Himmels hervor. Es war das Zeitalter der Naturkatastrophe, die hauptsächlich durch den Ausbruch von einem der Weltgrössten Vulkane geprägt war. Die Luft war Jahre lang vergiftet, viel Land zerstört, nach der Hitze kam Weltweit die Kälte, die an den Anfang einer Eiszeit erinnerte. Die Völker waren grösstenteils gezwungen ihre Heimat zu verlassen. Es fand etwas statt, was wir am ehesten mit einer Völkerwanderung vergleichen würden. Es war zudem die Zeit des Hungers und der Krankheiten, in der die Sonne nur rar am rot verfärbten Himmel zu sehen war. In dieser Zeit machte sich auch die Seuche breit, die die Callula in diese Welt brachte. Wir gehen davon aus, dass ihr Keim schon vor diesem Zeitalter lag, die Krankheiten durch die von Asche und Rus verpestete Luft jedoch schneller und weiter um sich griff, als zuvor.

Ereignisse
- Seuche
- Callula


Das Zeitalter des Chaos'/des Krieges = 573 Jahre

Kaum war das Land wieder soweit fruchtbar, und die Völker im Stande, ihre Dörfer wieder aufzubauen, fingen sie an, jeweils anderen Völkern die Schuld an ihrer Lage zu geben. Die globale Naturkatastrophe ging beinahe Nahtlos in einen Weltkrieg über. Die Völker feindeten sich alle gegenseitig an, der Handel erlag, Länder und Regionen wurden abgegrenzt, den einen fehlte es an Gold, den anderen an Nahrung. Es war ein bitterer Hass, von dem man ausgehen kann, dass er den meisten Völkern sogar so tief sass, dass sie den Grund vergessen hatten, wenn es denn je einen stichfesten Grund gab. Der Krieg dauerte in jeder uns bekannten Aufzeichnung 570 bis 573 Jahre an, bevor die, wer hätte es gedacht, Zwerge dem ganzen ein Ende setzen. Dies war zudem das Zeitalter der Helden und deren Geschichten, wie sie heroische Siege und Ruhm erlangten. Jedes Volk hat seine eigenen kleinen Geschichten, manche so bekannt, dass auch andere Völker sie wohl kennen. Heutzutage variiert die Rasse solcher grossen Helden immer auf der Rasse der Erzählenden. Denn obwohl der Krieg vorbei ist, gesteht sich keines der Völker gerne die Schuld ein. Das Zeitalter wird zudem historisch als Zeitalter des Chaos' bezeichnet, viele nennen es mit Zeitalter des Krieges jedoch beim Namen.


Das Zeitalter des Wandels = 480 Jahre

Dies war die Zeit in der die Zwerg, die im Krieg grösstenteils nicht aktiv waren, aus ihren Höhlen krochen und sich auf die Reise machten, um ihre Ansichten und ihre Abneigung diesem Krieg gegenüber zu verbreiten. Sie waren in der Hinsicht die Diplomaten dieser Welt. Sie brachten die Völker dazu einzusehen, dass sie sich mit dem Krieg über kurz oder lang selber richten würden. Mit dem Erliegen des Handels und den abgekapselten Regionen wäre es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis selbst die Zwerg in ihrer Passivität den Kopf hätten hinhalten müssen. Man kann also durchaus davon ausgehen, dass ihre damalige Diplomatie nur dem eigenen Wohl diente, was wir jedoch nicht wirklich belegen können. Fakt war jedoch, dass ein Wandel statt fand, die Völker wurden über die Jahre hinweg einsichtig, die ersten Handelsrouten wurden wieder aufgenommen, und die aller ersten in der Geschichte verzeichneten schriftlichen Friedensabkommen wurden aufgesetzt und unterzeichnet. Die Zwerge die zu der Zeit auf der ganzen Welt zerstreut waren führten somit auch gleich das nächste Zeitalter ein.


Das Zeitalter der Zwerge = 565 Jahre

Dieses Zeitalter braucht nicht viel der Erklärung. Nachdem sich die Zwerge auf den Weg gemacht hatten, um den Krieg zu beenden, waren sie Weltweit bekannt und gefragt. Ihre Kultur erreichte den Höhepunkt in der Geschichte, der bis Heute anhält. Sie waren plötzlich überall gefragt, sowohl ihre Kost und ihr Bier, als auch ihre Bau- und Schmiedekünste. Heutzutage findet man in jeder Stadt und jedem grösseren Dorf eine Zwergentaverne, die entweder in Stein gehauen wurde, oder aber, sollte dieser nicht vorhanden sein, innerlich reichlich mit Stein geschmückt und tapeziert wurden. Manch ein Zwerg hat seine Taverne seit längerem verlassen, doch in der Regel sind es Familienunternehmen. Es ist selten eine Zwergentaverne zu finden, deren Gastwirt kein Zwerg ist. Zudem verkaufen sie in beinahe jeder Taverne zwergische Kleinigkeiten. Es sind übrigens auch die Völker, die die Zwerge trotz allem nicht sonderlich gut leiden können, die das Zeitalter 'das Zeitalter des Käse' nennen. Wir wundern uns noch heute darüber, aber es scheinen wenige Erklärungen vorzuliegen. So wie zum Beispiel, dass es die Zeit des Reifens und der Aufhellung war, was anscheinend einige an Käse erinnert.


Das Zeitalter der Drachen = gerechnet ab dem 28.7.2012 befinden wir uns im letzten Viertel des ersten Jahres.

Es ist das Zeitalter, das wir in diese Welt brachten. Da die Drachen ein eigenes Zeitalter erhielten, müssen wir davon ausgehen, dass es in dieser Welt keine anderen Drachen gibt, zumindest nicht so grosse und mächtige, wie die, die wir mit uns brachten.


2. Jahr = 28.11.2012
3. Jahr = 28.03.2013
4. Jahr = 28.07.2013
5. Jahr = 28.11.2013
6. Jahr = 28.03.2014
7. Jahr = 28.07.2014
8. Jahr = 28.11.2014



Zeitangaben
Für die Zukunft gilt natürlich, dass wir unser Datum beibehalten. Das wäre anders kaum umsetzbar. Für Vergangene Daten gilt jedoch das Ereignisjahr und die Kürzung des Zeitalters dahinter.
Wenn also etwas im 201. Jahre des Zeitalters des Wandels vorgefallen ist, lautet die Kürzung: 201.ZdW

Kürzungen
ZdG = Zeitalter der Götterträume
ZdE = Zeitalter des Erwachens
ZdrH = Zeitalter des roten Himmels
ZdC = Zeitalter des Chaos'/Krieges
ZdW = Zeitalter des Wandels
ZdZ = Zeitalter der Zwerge
ZdD = Zeitalter der Drachen

Wir befinden uns demnach im 1.ZdD
Wer weiss, dass er nichts weiss, weiss mehr als der, der nicht weiss, dass er nichts weiss.

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Louis de Lioncourt
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Re: Gwîndôrianische Zeitrechnung

Beitrag von Louis de Lioncourt » 15.04.2013, 00:51

Wir können nur gewinnen,
Auch wenn wir verlieren:
Denn wo wir auch sind
wird das Chaos regieren.

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Re: Gwîndôrianische Zeitrechnung

Beitrag von Tuokki Geneia » 10.12.2013, 16:32

Huhu,
ich hab dazu mal ne kleine Frage und hoffe nicht übersehen zu werden. Wie würde denn nun die korrekte Zeitangabe für heute lauten? 10.12.5? Oder ganz anders?

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Re: Gwîndôrianische Zeitrechnung

Beitrag von Silk » 10.01.2014, 22:08

-oh jetzt haben wir es doch übersehen...aber ist fast richtig. 10.12.5 ZdD, wäre ganz richtig.

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Re: Gwîndôrianische Zeitrechnung

Beitrag von Silk » 22.04.2014, 12:59

Hier eine Idee die ich gerade hatte vllt gefällt die ja.


Die Diplomaten-Gilde

Vom Ende der Kriege und der Aufstieg der Zwerge

Es ist eine Tatsache, die Zwerge beendeten das Zeitalter des Chaos.
Doch wie gelang es ihnen?
Aus alten Dokumenten erkennen wir folgendes, die Zwerge waren das Volk, welches am wenigsten unter den Kriegen leiden musste.
Die Gründe lagen unterwandertem daran dass sie sich in Höhlenfestungen mit mächtigen Mauern verschanzten, die besten Waffen aus Metal fertigten und durch ihre enge Freundschaft mit den Gnomen über die fortschrittlichste Mechanik der Zeit verfügten.
Auch hatten die kein großen wünsch sich überirdisch auszubreiten und bis auf einige agrabrzriebe es bevorzugten unterirdisch ihre Festungen und Mienen aus zu dehnen.
Auch das viele Völker die Zwerge um Hilfe beim festungsbau oder zum aufrüsten Hilfe suchten, und die Zwerge dies gern für Bezahlung taten, hatte zu Folge, dass den Zwerge der Nimbus der Neutralität angedieh.
Es ist wohl nicht selten vorgenommen das ein Zwergen Schmied einem Volk half Waffen und Rüstungen zu produzierend um ein anderes Volk anzu greifen, dieses jedoch von einem Zwergen Baumeister eine Mauer reichten lies.
In dieser Zeit witterte ein Zwerg namens dogan eine geschäfidee und eine große Gelegenheit.
Da die meisten handweks Meister keine geschickten Händler waren und die Verträge oft nicht so gut waren wie sie hätten sein können, bot sich dogan an diese Verhandlungen zu führen, dies tat er dann heurig und sehr erfolgreich.
Doch andere zwegwnhändler hatten ähnliche Ideen und um sich nicht zu. Ken Konkurrenz zu machen gründete dogan eine Agentur.
Die Zwergwuchs Agentur zu Verhandlung auswärtiger Handwerkskontrakte, kurz die Agentur, sie bestand aus Unterhändler und Handwerkern die darauf achteten dass Zwergische intresse gewart wurden.
In kürzester Zeit wurde die argentur bekannt und die Unterhändler zu einer offiziellen gilde die sich nun auch um diplomatische Dinge kümmerten und auch zu Friedensverhandlungen hinzu gezogen wurden.
Als Bezahlung wurde nicht nur Wertsachen und Lebensmittel akzeptiert sondern auch Informationen.
Zweigstellen wurden überall in gwindor gegründet.
Der Beginn der Botschaften ist hier wohl zu suchen.
die Agenten, wie die Unterhändler sich nannten, wurden immer mehr auch zum Information sammeln eingesetzt, wenn dies den Zwergen nützte.
Es isr auch zu Überfällen auf Unterhändler gekommen, Reaktionen waren erst immer nur Sanktionen später auch militärische schritte aber dies äußerst selten. Allerdings war in der spät Zeit oft die Schuldigen durch seltsamem Umstände uns Leben gekommen. Die argentur hat nie bestätigt oder dementiert etwas damit zu tun zu haben, allerdings erwarb sie sich einen Ruf dass mit ihr nicht zu spaßen ist.
Als die Mittel in gwindor immer knapper wurde und die Kriege immer sinnloser und brutaler und selbst die zwergenfesten angegriffen wurde zögerten die Zwerge nicht und mithilfe der argentur und der überlegenen militärtechnick forderten die Zwerge alle Völker in ihrem Einflussbereich auf zu verhandeln. Das Ergebnis ist bis heute zu spüren.
Doch mit Ende der Kriege siedende argentur immer unwichtiger und heute bildet sie nur noch den diplomatischen Arm der Zwergenkönige. Stellt Botschafter und dergleichen... Wobei es immer noch Agenten der alten Schule geben soll.
Zu erwähnen ja noch, dass die argentur die erste war die auch nicht Zwerge ausbildete und beschäftigte.



Sooooo eine kleine Idee... Wie findet ihr es?

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Re: Gwîndôrianische Zeitrechnung

Beitrag von Silk » 22.04.2014, 15:02

UPS ist ja doch mehr als ich dachte...sry...sowas passiert wenn man Mittagspause hat ;)

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Louis de Lioncourt
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Re: Gwîndôrianische Zeitrechnung

Beitrag von Louis de Lioncourt » 22.04.2014, 21:50

Klingt sehr logisch und würde das ganze gut erklären, ja :3 Wenn nochmal wer drüber liest, dürft ihrs so gern ins wiki stellen und in den news erwähnen.
Wir können nur gewinnen,
Auch wenn wir verlieren:
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Re: Gwîndôrianische Zeitrechnung

Beitrag von Silk » 22.04.2014, 22:20

XD ich werde es dann noich mla am PC schreiben und nicht nur auf Handy.
Dann leite ich es an Gwaith oder Morgain weiter oder an beide.
Wenn nicht noch VETO;VETO schreie kommen.

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Re: Gwîndôrianische Zeitrechnung

Beitrag von Mirai » 14.05.2014, 02:30

Ist das bereits im Wiki? ö.ö *Silk stups*
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Re: Gwîndôrianische Zeitrechnung

Beitrag von Morgaine Sionnach » 14.05.2014, 13:44

Bei mir ist keine überarbeitete Version angekommen und auch sonst hat es glaube ich niemand ins Wiki gestellt.
Alle Klarheiten beseitigt? Dann ist ja gut.
~~~~~
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Re: Gwîndôrianische Zeitrechnung

Beitrag von Silk » 28.05.2014, 20:00

Nein Mirai, ich warte noch auf deine Meinung ;).
Aber du bekommst vor allen die überarbeitete Vewrsion für das Buch.

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Re: Gwîndôrianische Zeitrechnung

Beitrag von Tuokki Geneia » 11.09.2017, 09:15

Nur mal so für das schnelle Nachschauen

(...)
8. Jahr = 28.11.2014
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10. Jahr = 28.07.2015
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(...)

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