Aufgabe: Sternbilder

Die Gilde der Sterndeuter
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Rainald
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Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Rainald » 04.03.2013, 17:25

Hallo liebe Gildnmitglieder.
Ich habe ein neues Sternbild für euch. Es trägt den Namen "Sanduhr" Das Bild ist im Anhang.

MfG, Rainald
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Banshee
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Banshee » 04.03.2013, 20:36

hm... etwas mehr informationen zu dem sternbild wären super.

wieviele sterne beinhaltet es?
wann ist es zu sehen? (jahreszeit/abends/morgens/etc.)
welche bedeutung könnte es haben?
gibt es evtl mythologische geschichten dazu?
etc. etc. etc.

seid kreativ!

Rainald
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Rainald » 05.03.2013, 21:38

Es beinhaltet 20 Sterne. Der hellste Stern, der Anthaner, ist der Stern, der den Weg nach Süden weißt. Man sieht diesen Stern im Winter gegen Abend am südlichen Firmament. Es hat die Bedeutung des Vergänglichkeit des Lebens und der Zeit, denn zeit ist kostbar, sie muss man immer nutzen. Es geht die Sage umher, dass ein wütender Zwerg die Sanduhr in den Himmel geschossen hat, weil seine Zeit vorrüber war, und er es nicht akzeptieren wollte.

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Louis de Lioncourt
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Louis de Lioncourt » 04.08.2013, 23:15

Wir können nur gewinnen,
Auch wenn wir verlieren:
Denn wo wir auch sind
wird das Chaos regieren.

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Morgaine Sionnach
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Morgaine Sionnach » 28.09.2014, 21:00

Ich kann's echt nicht glauben, dass ich jetzt hier sitze und mir den Stoff für meinen Unterricht ausdenke, aber so ist es wohl. Also hier zwei Sternbilder für den gwîndôrianischen Nachthimmel.

1. Das Auge

Verlängert man die obere Reihe an Sternen in der Sanduhr, in der sich auch der Anthaner befindet, um das dreifache, so gelangt man zu dem Hauptstern des Auges, Gersir. Er befindet sich direkt in der Mitte des Sternbildes und bildet sozusagen die Pupille.

Der Legende nach wacht das Auge über Gwîndôr, schon seit dem Zeitalter der Götterträume und manche Zwerge erzählen, dass Gersir der Wohnsitz Geminis ist.
Manchmal wird das Sternbild auch das "Auge der Götter" genannt.

2. Der Schattenstepper

Charakteristisch für dieses Sternbild sind die beiden langgezogenen Sternhaufen, die die beiden Flügelspitzen bilden. Der etwas kleinere von beiden wird Jarkand genannt, der andere Jarsid.
Verlängert man beide in GEdanken, so liegt zwischen dieser Verlängerung das Auge.

Legenden erzählen, dass sich einder der größte und prächtigste Schattenstepper dieser Welt in die Lüfte erhob und davonflog, höher und weiter als es je ein Wesen getan habe, bis er zuletzt zu den Sternen kam, die ihn zu einem der ihren machten.
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Banshee
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Banshee » 01.10.2014, 21:39

Morgaine, Punkte eingetragen

kann ins Wiki

P.S.: Fjalladis erdenkt sich die 12 Sternbilder für unser gwindorianisches Horoskop, samt Bedeutung etc. sodass es hier keine Kollisionen dieser gibt.
Ein dickes DANKE hierfür!

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Belfee
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Belfee » 06.10.2014, 14:13

Sooo ... auch mal ein Sternbild von mir!

Der tanzende Schneehase

Das Sternbild besteht aus 8 Sternen. Dabei liegen zwei Sternpaare recht dicht beieinander und zwar jeweils die Sterne der Ohren und die des Kopfes + Körper.
Das Sternenbild ist nur im Norden zu finden und auch nur im Zeitraum vom 22. Dezember bis 28. Januar Muggelzeit.
Für einige Wanderer kann er auch als Orientierung dienen, da das oberste Ohr nach Norden zeigt.
Das Sternbild wird tanzender Schneehase genannt, weil es ähnlichkeit mit einem tanzenden Hasen hat und nur im Winter zu sehen ist!
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Fjalladís Rá
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Fjalladís Rá » 07.10.2014, 15:57

Huhu :)
Hübsches Sternbild! gefällt mir gut :3

Nur hätte ich einen Verbesserungsvorschlag: Das Ohr sollte besser auf einen Stern gerichtet sein, der im Norden steht, wie es zum Beispiel bei der äußeren Kante des großen Wagens der Fall ist. Der Grund ist ganz einfach - bei "auf Norden zeigen" geht man davon aus, man müsste die Linie der zwei "Ohrensterne" nur bis zum Horizont verlängern und hätte die Himmelsrichtung gefunden, da sich der Sternenhimmel aber dreht (bzw. die Welt sich dreht) kann eine Konstellation, die aus zwei Sternen besteht und eine Linie bildet nicht immer nach Norden zeigen (wenn damit die von der Erde - oder Gwîndôr - aus betrachtete Himmelsrichtung am Horizont gemeint ist). Mit einem einzelnen Stern geht das (siehe Polarstern), wenn er sich "in der Mitte" vom ganzen Sternenhimmel befindet - also den Punkt markiert, um den sich der Sternenhimmel quasi dreht (mir fällt keine bessere Formulierung ein, aber ihr wisst, was ich meine...).
Wenn das Ohr des Hasen also auf einen einzelnen Stern zeigt, der, mit dem Polarstern vergleichbar, immer im Norden steht, verlängert man die Linie einfach bis dahin und von diesem Stern wieder senkrecht zum Horizont - voilà: Norden.
Dann darf das Sternbild aber nicht zu nah an diesem Stern stehen (die gesamte Sternkarte des gwîndôrianischen Himmels betreffend), weil es sonst kein reines Wintersternbild mehr ist - aber das lässt sich ja einrichten ;)
Ääh ja, ich hoffe das war verständlich ö.ö, wer es überprüfen mag, schaue sich den Sternenhimmel in Stellarium oder ähnlichen Programmen an.

Edit:
Wobei.. wenn Dol in der Nähe des Äquators liegt, wäre so ein Fixstern für uns relativ weit unten am Horizont, nicht so weit oben wie in der Muggelwelt in Europa. Und der Sternenhimmel dreht sich aus dieser Perspektive zwar auch um diesen Stern, allerdings ist diese Drehung im Zeitraffer von diesem Standpunkt aus eher als bogenförmige Bewegung aller Sternbilder von Osten nach Westen zu sehen.

Oder ist das alles zu viel Logik für einen Fantasie-Sternenhimmel? xD
Ich bin nur gerade dabei, die ganzen Sternbilder auch mal sinnvoll in eine Sternkarte einzutragen, gerade weil ich zur Zeit dabei bin für den Zodiak einen ganzen Haufen neuer Sternbilder zu erfinden, die auch einen der normalen Welt nachempfundenen Gürtel bilden sollen. Hätte mich dazu an Sternkarten orientiert, die für uns hier in Europa in der normalen Welt Sinn ergeben, in Äquatornähe allerdings nicht wirklich, wie mir gerade klar wird... Ideen, Vorschläge?

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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Morgaine Sionnach » 07.10.2014, 17:48

Ja! Endlich mal jemand, der das genauso sieht wie ich! sich freu, dass nicht nur ihr der Logikfehler aufgefallen ist, auch wenn wahrscheinlich nur sie sich deswegen so aufgeregt hat.

Das Problem ist, dass es nach bisherigem Stand bereits 2 Fixsterne gibt, einen im Süden und einem im Norden (beide müssten dann direkt auf dem Horizont liegen). Die liegen auf der Verlängerung der Erdachse, technisch gesehen macht allein die Tatsache, dass man wohl beide sieht, nur Sinn, wenn wir direkt auf dem Äquator sitzen. Dann wiederum haben wir aber keine Jahreszeiten, weshalb die Sterne nicht auf und ab gehen.
Es müsste trotzdem eine Veränderung des Sternhimmels geben, allein dadurch, welcher Teil nachts zu sehen ist und welcher theoretisch tags zu sehen wäre. Das ändert sich im Laufe des Jahres, in gewisser Weise könnte es also schon Sternbilder geben, die im Winter zu sehen sind, nur dass die Begründung falsch wäre (so, jetzt hab ich vermutlich alle endgültig verwirrt ... )

Wenn du die Sterne vom Äquator aus zeichnest, wäre es in sofern einfach, dass einfach alle Sterne Zirkumpolarsterne sind, da fällt alles von wegen Sternaufgang und Untergang weg. Dafür müsstest du eben beachten, dass durch die Umdrehung der Erde um die Sonne, aber die gleichzeitige ... ähm ... keine Ahnung, wie man das jetzt sagt. Naja, auf jeden Fall siehst du nachts, nach einem halben Jahr, die andere Hälfte des Sternhimmels, als die vorher.
Stellarium kann ja zum Glück auch den Sternhimmel am Äquator wiedergeben ;)

Edit: Vielleicht bringen die ja die Sternbilder/Horoskope mancher Ureinwohner aus dem Bereich des Äquators auf Ideen? Die hatten ja ein ähnliches Problem xD
Von den Inka weiß ich, dass sie vieles danach gerichtet haben, wann die Sternbilder die Milchstraße kreuzen (oder so ähnlich, hab ich nur mal so am Rande aufgeschnappt und fand anderes da interessanter)
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Fjalladís Rá » 07.10.2014, 21:24

Morgaine Sionnach hat geschrieben:Ja! Endlich mal jemand, der das genauso sieht wie ich! sich freu, dass nicht nur ihr der Logikfehler aufgefallen ist, auch wenn wahrscheinlich nur sie sich deswegen so aufgeregt hat.
Nein, keine Sorge.. mich regt es auch auf, weil ich will, dass es Sinn macht xD Wissen ist Macht... und macht Arbeit! als Logikwölkchen durch das Forum schweb

Ich mach mir mal Gedanken und frag weiterhin Stellarium, was man so machen kann.. aber das mit der Sichtbarkeit der Sternbilder müsste tatsächlich eventuell nochmal überarbeitet werden. ODER wir tun so, als hätte die Äquatornähe keinen Einfluss auf den Sternenhimmel.. so à la "Gwîndôr befindet sich auf einem total magischen Planeten in einem total magischen Universum... da ist ALLES möglich!" o______o

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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Belfee » 08.10.2014, 09:23

noch nicht meine entgültige Antwort, da ich gerade nch keine Zeit hab alles durchzulesen XP ... aber es ist nur ein Stern gemeint, war vielleicht nur ungünstig ausgedrückt... der Stern der auf dem Bild rechts zu sehen ist... aber wie ich das seh, durchs überfliegen der Texte, scheint das eh ein grundsätzliches Problem darzustellen, daher überarbeite ich das Bild am Freitag ... bis dahin... sorry
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Fjalladís Rá » 08.10.2014, 13:48

Keine Sorge, du musst das Bild nicht überarbeiten ;)
Wenn es nur ein Stern ist, der nach Norden zeigen soll, dann passt es ja, sofern wir festlegen, dass dieser Stern ein Fixstern im Norden ist (vergleichbar mit dem Polarstern) - oder haben wir schon so einen?
Dann kann das Sternbild allerdings nicht nur im Winter zu sehen sein aus genannten Gründen. Zur Sichtbarkeit der Sternbilder muss aber so wie's aussieht sowieso noch einiges rumgetüftelt werden... Man könnte erstmal sagen er heißt tanzender Schneehase weil er im Norden steht. Norden - Kalt - Schnee. Passt!

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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Banshee » 08.10.2014, 14:57

hui hui hui....

ok... ich seh schon... ihr habt euch tatsächlich schon weitaus mehr mit unserem Sternenhimmel beschäftigt als ich... Asche auf mein Haupt...

Liegt wohl aber auch daran, dass mir die Astrologie mehr liegt als die Astronomie... und damit was wo wie und warum zu sein hat, oder eben auch nicht...

Wird wohl Zeit für einen Termin zu einem Sterndeuter-Treffen... dazu aber nen neuer Thread.

Ich freu mich riesig, dass ihr euch da so mega viele Gedanken drum macht!!!
Mir fehlt leider aktuell die Zeit :(

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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Morgaine Sionnach » 08.10.2014, 15:00

Fjalladís Rá hat geschrieben:Wenn es nur ein Stern ist, der nach Norden zeigen soll, dann passt es ja, sofern wir festlegen, dass dieser Stern ein Fixstern im Norden ist (vergleichbar mit dem Polarstern) - oder haben wir schon so einen?
Wir haben schon einen, allerdings im Süden ... Was es allerdings noch komplizierter macht, wenn beide von Dol aus zu sehen sein sollen ;)
Spätestens, wenn der nächste jetzt mit einem Fixstern kommt, haben wir eindeutig ein Problem. oO

Aber neu malen musst du wirklich nichts, geht ja nur darum, wo das Sternbild am Himmel zu sehen ist.
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Fjalladís Rá » 08.10.2014, 15:48

Morgaine Sionnach hat geschrieben:Was es allerdings noch komplizierter macht, wenn beide von Dol aus zu sehen sein sollen ;)
Oooh.. stimmt, das kommt noch hinzu! xD

Wenn wir von Äquatornähe sprechen, wie nah am Äquator meinen wir dann eigentlich? Weil je nachdem kann man Fixsterne evt. auch gleich ganz vergessen, weil sie dann einfach hinter dem Horizont verschwinden, gerade wenn der nicht ganz eben ist, sondern Hügel oder Wald enthält... ^^
Und sind wir südlich oder nördlich des Äquators?

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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Morgaine Sionnach » 08.10.2014, 16:00

Ich hab gerade nachgelesen, nach Qs Aussagen sind wir leicht südlich des Äquators, mitten in den Bergen.
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Belfee » 09.10.2014, 11:47

muss es denn von Dol aus zu sehen sein?? Die Fee kömmt ja eigendlich aus dem Norden (Schneegebiet), befor sie nach Dol geweht wurde... daher kann sie das Sternbild dort gesehen haben... und ich besteh nicht auf nen Fixstern, ist auch ohne ok =)
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Morgaine Sionnach » 09.10.2014, 17:08

In Dol müsssten eigentlich alle Sternbilder zu sehen sein, wenn wir von dem Standpunkt am Äquator ausgehen (zumindest sofern kein Berg, etc. im Weg ist - da wir im Gebirge sind, wird wohl meist einer im Weg sein). So wie es jetzt ist, würde der eine Stern nur ziemlich direkt auf dem Horizont liegen, eher etwas dahinter.

Mit dem Wintersternbild könnten wir so allerdings tricksen, dass es weiter im Norden (wo auch immer Belfee herkommt) nur im Winter zu sehen ist.
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Belfee » 09.10.2014, 17:37

die Belfee weiß ja zum glück selbst nicht mehr woher genau sie kommt XD und meinet wegen! Mit dem seh oder nicht sehen bin ich jetzt allerdings irgendwie raus -_- Das heißt in Dol immer zu sehen (wenn kein Berg im Weg) aber im Wintergebiet irgendwo im norden, nur in der angegebenen Zeit sichtbar? Fixstern ist ja gestrichen. Ich glaub dann haben wir es oder?!
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Re: Aufgabe: Sternbilder

Beitrag von Fjalladís Rá » 16.10.2014, 15:09

Ich glaub cooler und sinnvoller ist es, wenn es sich um ein Zirkumpolarsternbild im Norden handelt und tatsächlich mit diesem einen Stern den Norden markiert. Dann wäre es von Dol aus zwar nicht immer volkommen sichtbar, aber da du ja sagtest, die Fee kommt aus dem Norden usw. kann sie es ja da gesehen haben. Die Begründung für den Namen müsste dann etwas angepasst werden, aber wäre immer noch nachvollziehbar und wir müssen nicht ganz so viel rumtricksen.. Es sei denn, dir ist es extrem wichtig, dass man das Sternbild nur im Winter sieht. also irgendwo in unserer Welt wird das sicher der Fall sein, dass man das Sternbild nur in der angegebenen Zeit sieht, aber die Begründung mit dem Norden wäre allgemeingültiger.

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