Zutaten

Die Gilde der Alchemisten.
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Louis de Lioncourt
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Re: Zutaten

Beitrag von Louis de Lioncourt » 11.09.2013, 20:59

Name des Gegenstandes: Eierschale des Steinbeißers
Wirkung: stärkt das Immunsystem, kann Abwehrzauber verstärken
Kategorie: Heilung
Seltenheitsgrad: 5 (häufig, allerdings in schwer zugänglichem Gebiet)
Zusatzinfos (optional): Ein Steinbeißer legt nur ein mal in seinem Leben 2-3 Eier. Möchte man abwarten, bis die Vögel aus dem Nest sind, kann es eine Weile dauern. Erst nach etwa 1,5 Jahren verlassen die Jungen das Nest das erste Mal.
Wir können nur gewinnen,
Auch wenn wir verlieren:
Denn wo wir auch sind
wird das Chaos regieren.

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Re: Zutaten

Beitrag von Louis de Lioncourt » 11.09.2013, 21:01

Mag mir jemand eine Punktzahl für meinen Beitrag nennen?
Der Rest wurde bepunktet, danke :)
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Re: Zutaten

Beitrag von Morgaine Sionnach » 11.09.2013, 21:49

Ich würde ja 5 PD sagen, wie für die meisten Zutaten^^. Ist im übrigen im Wiki drin.
http://dolmorgul.de/wiki/index.php?titl ... i%C3%9Fers
Alle Klarheiten beseitigt? Dann ist ja gut.
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Re: Zutaten

Beitrag von Louis de Lioncourt » 11.09.2013, 22:33

merci!
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Re: Zutaten

Beitrag von Morgaine Sionnach » 18.11.2013, 20:56

Pulver der Finsternis

Wirkung: Legt absolute Dunkelheit über einen bestimmten Bereich, in dem kein Wesen über einige Zeit hinweg mehr sehen kann.
Kategorie: Illusion
Seltenheit: 4

Dieser Staub aus einem bestimmten Stein kommt nur auf Scarroths Klippen vor.

Aljona-Blume

Wirkung: Verursacht starke physische Veränderungen was Farbe und Form betrifft.
Kategorie: Veränderung
Seltenheit: 6

Aljona war ein junges, fröhliches Mädchen, das mit ihren Eltern im Norden Gwîndôrs lebte. Ihr Bruder war fasziniert von den verschiedenen Blumen und Kräuter, die sich in den Wäldern finden liesen. Eines Tages fand er eine ganz eindeutig magische Blume, die stetig Form und Farbe änderte. Aljona war begeistert, und als ihr Bruder mit ihren Eltern das Haus verließ, untersuchte sie in kindlicher Neugier die Blume. Es geschah jedoch, dass ihr die Blume herunterfiel und auf dem Boden in tausend Splitter zerbrach. Sie erschrak sich sehr, und als Aljona die Scherben aufheben wollte, schnitt sie sich daran.
Ihre Haut verfärbte sich langsam blau und verformte sich. Ausgehend von dem kleinen Schnitt zogen sich dunkle Linien über ihre Haut, die sich zu merkwürdigen Blasen aufblähte. Als ihre Eltern abends zurück kamen, fanden sie von Aljona nur noch ein verzerrtes, blaues Gebilde vor.
Seit diesem Tag ist diese merkwürdige, unbeständige Pflanze unter dem Namen „Blume der Aljona“ bekannt.

Neuere Forschungen haben ergeben, dass die Veränderungen immer Form und Farbe betreffen, ansonsten jedoch sehr unberechenbar sind.
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Re: Zutaten

Beitrag von Morgaine Sionnach » 18.11.2013, 21:16

Alle Klarheiten beseitigt? Dann ist ja gut.
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Re: Zutaten

Beitrag von Morgaine Sionnach » 04.01.2014, 23:15

Gwîndôrianisches Phosphor

Wirkung: Leuchtet bei Magieeinwirkung hellweiß auf.
Kategorie: Veränderung
Seltenheit: 5

Manchmal auch magisches Phosphor genannt. Es ist selten in großen Mengen zu finden, doch es existieren Gerüchte über eine Höhle in den Bergen, die vollkommen mit gwîndôrianischem Phosphor überzogen ist. Genaueres ist jedoch nicht bekannt.

http://dolmorgul.de/wiki/index.php?titl ... s_Phosphor
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Re: Zutaten

Beitrag von Louis de Lioncourt » 06.01.2014, 13:15

Sehr gut mit dem Bezug zur Umgebung :) Ist bepunktet
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Re: Zutaten

Beitrag von Morgaine Sionnach » 22.01.2014, 21:24

Gott-Splitter

Wirkung: Der Gott-Splitter kann Dinge verbinden, aber auch wieder voneinander trennen. Die genaue Wirkung ist temperaturabhängig, bei Kälte wirkt er verbindend, bei Wärme tritt die umgekehrte Wirkung auf.
Kategorie: Veränderung
Seltenheit: 3

Es handelt sich hierbei um ein unscheinbares Stück dunkelgrauen Metalls, dass mit Flecken überzogen ist, die an Rost erinnern.
Der Gott-Splitter ist sehr mächtig. Es soll schon vorgekommen sein, dass er mehrere Personen miteinander verschmolzen hat, ohne, dass ihnen dabei körperlich größeres Leid zugestoßen ist. Betreffende Personen berichteten, dass sich zudem zwischen ihnen eine gedankliche Verbindung aufgebaut hat.
Der Name stammt im Übrigen von unserem Schulleiter Louis de Lioncourt.

http://dolmorgul.de/wiki/index.php?title=Gott-Splitter
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Re: Zutaten

Beitrag von Louis de Lioncourt » 23.01.2014, 18:40

Punkte sind drin, danke ^^
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Re: Zutaten

Beitrag von Morgaine Sionnach » 29.03.2014, 10:23

Ruj

Wirkung: Löscht zum einen jeden Geschmack aus Zaubertränken, aber auch anderen Flüssigkeiten aus.
Zudem ist es giftig. Bei Einnahme sorgt es für Atemnot und schwere Krämpfe, die im schlimmsten Falle zum Tod führen. Getrocknet nimmt die Intensität der Vergiftung zu, lagert es lange genug an der frischen Luft ist es kaum möglich, eine entstehende Vergiftung ohne bleibende Schäden zu überstehen. Ist das Ruj hingegen frisch, so besteht bei rechtzeitiger medizinischer Behandlung eine sehr gute Chance, dass die Vergiftung keine weiteren Folgen mit sich bringt.

Kategorie:
Gift

Seltenheit:
4

Sonstiges: Als Ruj werden die Blätter und Wurzeln der Runjipflanze bezeichnet.

http://dolmorgul.de/wiki/index.php?title=Ruj
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Re: Zutaten

Beitrag von Louis de Lioncourt » 29.03.2014, 18:18

Danke :) PD sind da
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Jeremia
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Re: Zutaten

Beitrag von Jeremia » 18.04.2014, 12:11

Quecksilber

Wirkung: Bei Einatmen von Quecksilberdämpfen können Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und trockener Halstrakt auftreten. Bei einem längerfristigen Kontakt kann Quecksilber im Körper gefunden werden.

Kategorie:
Gift

Seltenheit:
5


Sonstiges:
Quecksilber ist das einzige Metall, dass auch bei Zimmertemperatur flüssig ist. Nichtzauberer benutzten es in Thermometern oder in Lampen, jedoch wurden diese Geräte verboten, da die Quecksilberdämpfe giftig sind. Quecksilber nutzt man in der Alchemie nur mit einem Mundschutz und einem gut durchlüfteten Bereich.

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Re: Zutaten

Beitrag von Louis de Lioncourt » 18.04.2014, 15:00

Danke :) PD sind da
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Gwaithniriel
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Re: Zutaten

Beitrag von Gwaithniriel » 18.04.2014, 17:43

Und im Wiki eingetragen ist es auch :)
http://dolmorgul.de/wiki/index.php?title=Quecksilber

Eydia
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Re: Zutaten

Beitrag von Eydia » 25.05.2015, 22:18

Aevum
Wirkung: Der Saft der Wurzeln des Krautes hat eine belebende Wirkung !!Keine Belebung von toten Dingen!!. Die Blätter geben zerschnitten und als Tee verwendet, eine aufweckende Wirkung.
Kategorie: Sinne
Seltenheitsgrad: 3

Man sollte bei der Verarbeitung immer darauf achten das man richtig dosiert.
Zuviel des Saftes in einem Trank könnte zu einer überbelebenden Wirkung führen, die sehr gefährlich, sogar tödlich sein kann. Und zuviel der Blätter in einem Tee wecken den Trinkenden so sehr auf, dass er richtig aufgedreht ist.
Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.

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Re: Zutaten

Beitrag von Morgaine Sionnach » 26.05.2015, 15:28

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Re: Zutaten

Beitrag von Louis de Lioncourt » 26.05.2015, 23:20

Dankeschön :) 5 PD hast du dafür erhalten Eydia
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Finkulus Grandi
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Golddiamant

Beitrag von Finkulus Grandi » 15.10.2015, 15:42

Name: Golddiamanten
Wirkung: stark toxische Wirkung (schon bei 3-4 mg)
Nebenwirkung: Halluzinationen (ab weniger als 1 mg)
Kategorie: Gift
Seltenheitsgrad: 1
Zusatzinfo:
Die Golddiamanten werden als Staub aus Minen gewonnen. Jene Minen sind schon seit Jahrzehnten leer bzw. verschüttet, deshalb ist Golddiamant eine Rarität. In seiner Blütezeit kamen viele Arbeiter aufgrund von schlechten Arbeitsbedingungen um, da sie den Staub einatmeten.
Der Staub ist in jeglicher Hinsicht toxisch. Schon bei 3-4 mg reinen Staub, den man einatmet, stirbt man innerhalb von ca. 15 Minuten. Nimmt man die Golddiamanten als gelösten Stoff zu sich (z.B. in Wasser oder einer anderen Flüssigkeit), verstirbt man innerhalb einer Stunde.
Dateianhänge
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Re: Zutaten

Beitrag von Morgaine Sionnach » 27.10.2015, 18:42

http://dolmorgul.de/wiki/index.php?title=Golddiamant

Danke, ich hab es ins Wiki eingetragen und auch stellvertretend mal Punkte vergeben :)
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Re: Zutaten

Beitrag von Louis de Lioncourt » 29.10.2015, 23:02

ui ö.ö danke Morgi *knuddel*
Die Golddiamanten gefallen mir. Schönheit kann so tödlich sein ♥
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Re: Zutaten

Beitrag von Morgaine Sionnach » 30.10.2015, 19:19

grins Ich dachte, du seist schon auf und davon, Louis xD

Das Bild hab ich jetzt auch noch eingefügt, damit ist glaub alles vollständig :)
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Re: Zutaten

Beitrag von solaire » 31.10.2015, 09:24

Gelbkranzpilz

Wirkung: Löst für 45 Minuten grippeartige Symptome aus.
Kategorie: Veränderung
Seltenheit: 6
Zusatzinfo: Der Gelbkranzpilz wächst gern auf Kalk- und mineralhaltigen Böden rund um Gewässer. In Gwindor ist er deshalb recht häufig im Gebiet um die herrenlosen Seen zu finden. Entgegen dem Namen ist an dem Pilz nichts gelbes zu entdecken. Sein Wuchs ist niedrig und flach und er wird oft von anderen, größeren Pflanzen überdeckt. Besonders Schüler lieben diesen Pilz: Er schmeckt leicht säuerlich und löst 3 Minuten nach der Einnahme grippeartige Symptome aus: Die Nase läuft, die Stimme wird heiser, die Körpertemperatur steigt und die Augen glänzen fiebrig. Ganz ohne Nebenwirkungen verschwindet die Wirkung nach ca. 45 Minuten. Gern genommen um sich einen freien Tag zu erschummeln
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Re: Zutaten

Beitrag von Louis de Lioncourt » 01.11.2015, 15:24

Boah :O Da seh ich schon, wie sich die Leute der Reihe nach krank schreiben.

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Re: Zutaten

Beitrag von solaire » 15.11.2015, 00:58

Name: Triklee

Wirkung: Entzieht Wunden das Wasser und verteilt das Blut. So schwellen Wunden schneller ab und Blutergüße werden stark reduziert

Kategorie: Heilung

Seltenheitsgrad: 6

Zusatzinformationen: Triklee ist eine bodenbedeckende Pflanze, die mindestens 5 "Arme" im Wachstum ausformt, an deren Enden im Frühjahr zartgelbe Blüten knospen. Die Blätter sind eher tannengrün und laufen nach einem ovalen Körüer am Ende spitz zusammen. Die Blüten haben keine Wirkung, können allerdings zum Färben von Kleidung oder Papier genutzt werden, wenn man die Muße hat, genug von den kleinen Blüten zu sammeln. Die Blätter jedoch kann man nach kurzer Stampfzeit als Brei auf geschlossene (Achtung: Nicht auf offenen Wunden verwenden! ), stumpfe Wunden geben und somit Blutergüße und Schwellungen schnell behandeln. Die Pflanze ist recht verbreitet und wächst besonders gerne im Wald in der Nähe von breiten Sträuchern, da sie nicht gern viel Sonnenkontakt hat.
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