Kundschafter: Tierwelt

Die Gilde der Kundschafter
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Noah
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Noah » 18.01.2015, 18:07


Luna-Moon
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Luna-Moon » 19.12.2015, 17:50

Bezeichnung des Tieres:
Karakahörnchen, manchmal auch einfach nur Karaka.

Einordnung:
Säugetiere, Hörnchen.

Aussehen:
Ein 20-25 Zentimeter großes Hörnchen mit gelblichem, glatten Fell und großen, dunklen Augen, außerdem wiegt es zwischen 40 und 45 Gramm. An seinem Bauch befindet sich ein Beutel, ähnlich wie bei Kängaruus in der Mugglewelt. Seine Vorderläufe haben Ähnlichkeit mit den Klauen eines Maulwurfs und die Hinterläufe sind stark, auch hat es keinen richtigen Schwanz sondern einen rotleuchtenden Puschel, ähnlich dem eines Hasens. Das Gebiss des Karakahörnchens scheint äußerlich nur aus einem Paar sehr robuster und scharfer Schneidezähne zu bestehen.

Eigenschaften:
Es ernährt sich von den Karakanüssen, welche es in seinem Beutel transportiert. Mit seinen Vorderläufen kann es sehr gut graben und dank der starken Hinterläufe bis zu einem Meter weit springen. Wenn man mit seinem Puschel in Berührung kommt, so verströmt das Karakahörnchen einen sehr unangenehm riechenden Duft und kann so Fressfeinde größtenteils abhalten. Mit seinen Zähnen kann es sehr gut Nüsse knacken.

Man findet es eigentlich überall dort, wo es Karakanussbäume gibt, es lebt wahrscheinlich in kleinen Erdhöhlen, nahe des Baumes. Über die Fortpflanzung ist noch nichts bekannt.

Seltenheit:
6

Anmerkungen:
Gefunden von Rokito

Luna-Moon
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Luna-Moon » 20.12.2015, 15:35

Das Karakahörnchen wurde von Flora eingetragen^^

http://dolmorgul.de/wiki/index.php?titl ... 3%B6rnchen

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solaire
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von solaire » 08.02.2016, 10:00

Name:
Ampelfisch

Einordnung :
Fische

Aussehen:

Ampelfische sind circa 8 Zentimeter lange Fische, die recht schmal sind. Ihre Flossen - 6 an der Zahl (zwei Ampelflossen, zwei Bewegungsflossen und zwei Steuerflossen)- sind im Verhältnis zum schmalen Körper breit. Sie haben winzige, lidlose Augen und keine Zähne.

Eigenschaften:

Ampelfische sind Schwarmtiere. Nur kranke oder verstoßene Artgenossen findet man außerhalb des Schwarmes, der selten aus weniger als 60 Tieren besteht. Als reine Pflanzenfresser - sie fressen nur abgestorbene Pflanzen und gelten daher auch als Reinigungspolizei- sind sie völlig ungefährlich für die Bewohner Gwindors. Sollte man das Glück haben in einen Schwarm zu geraten, erkennt man schnell warum sie Ampelfische heißen: droht keine Gefahr leuchten die Anpelglossen in sanftem Algengrün. Nähert sich ein Fressfeind wechselt das Grün zu Orange und die Fische suchen gemeinsam im Verbund das Weite. Gelingt dies nicht rechtzeitig, geht es in die rote Phase über. Leuchten die Flossen rot bedeutet das soviel wie "Ablenkung starten". Die Fische wechseln blitzartig und schnell immer wieder zwischen den Farben hin und her, das Gewässer erscheint wie eine Disco und der Feind wird so geblendet und verwirrt, dass er umdreht.

Vorkommen: Ampelfische sind reine Süsswassertiere und daher nur in Seen zu finden.
Zahme Vögel singen ein Lied von Freiheit- wilde Vögel fliegen !

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Tuokki Geneia
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Tuokki Geneia » 09.02.2016, 21:21


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Morgaine Sionnach
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Morgaine Sionnach » 10.02.2016, 10:06

Draken sind auch da :)
Alle Klarheiten beseitigt? Dann ist ja gut.
~~~~~
Leben soll kein uns gegebener, sondern ein von uns gemachter Roman sein.

Triss
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Triss » 24.04.2016, 12:30

Bezeichnung des Tieres:
Riesenschmetterling

Einordnung:
Insekt

Aussehen:
Männchen und Weibchen besitzen eine Flügelspannweite von bis zu 30 cm.
Die Flügelfarbe der Weibchen besitzt ein kräftiges Dunkelblau, während die Männchen eine violette Färbung haben.
Die bis zu 10 cm langen Raupen sind von einem dunklen, unauffälligen Braun.

Eigenschaften:
Den Flügeln des Riesenschmetterlings wird nachgesagt, den Körper für kurze Zeit leichter zu machen.
Tatsächlich konnte beobachtet werden, dass bei übermäßiger Einnahme ein kurzzeitiger Schwebezustand eintritt.

Ernährung:
Als Raupe ernährt sich der Riesenschmetterling von Blättern (bevorzugt die Blätter der Hasita), allerdings auch von Obst, während die erwachsenen Tiere Blütennektar saugen.

Fortpflanzung und Lebensdauer:
Zu Beginn des Frühlings finden sich die Riesenschmetterlinge zur Paarung in der großen Ebene ein.
Über das Jahr verteilt legen sie immer wieder Eier ab, bis sie Mitte Herbst sterben.
Die kurze Zeit nach der Eiablage schlüpfenden Raupen fressen sich an Blättern und Früchten satt, bis diese Nahrungsquellen im Herbst versiegen. Finden sie keine Nahrung mehr, verpuppen sie sich den Winter über, um im nächsten Frühling als vollentwickelte Riesenschmetterlinge aus ihrem Kokon zu kommen.

Gefunden von Astare
Das Wölfchen spricht - Laea

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Louis de Lioncourt
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Louis de Lioncourt » 02.05.2016, 20:39

Punkte und Draken sind eingetragen: http://dolmorgul.de/wiki/index.php?titl ... metterling
Wir können nur gewinnen,
Auch wenn wir verlieren:
Denn wo wir auch sind
wird das Chaos regieren.

Eydia
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Eydia » 13.11.2016, 18:57

Tiere aus meinem Laden:

Bezeichnug des Tieres: Sonnenfledermaus
Einordnung: Säugetier
Aussehen: Außer einer kleinen Sonne hinten auf ihrem Ohr, ist sie von einer normalen Fledermaus nicht zu unterscheiden
Eigenschaften: Diese Art von Fledermäusen meidet Dunkelheit und verbringt den Großteil ihrer Wachzeit unter der Sonne. Bei Nacht hält sie sich in der Nähe von großen Städten oder in extra für sie eingerichteten Pärken auf, um genug Licht zu bekommen. Sonnenfledermäuse ernähren sich von Insekten.
Herkunft: Durch einen wohl sehr verunglückten Zauber wurde eine Fledermaus verwandelt, so dass sie in tiefster Dunkelheit verbrannte um sich selbst Licht zu geben, was wie man sich denken kann, nicht gut funktionierte. Durch Paarung mit einer normalen Fledermaus verbrannten ihre Nachfahren zwar nicht mehr in Dunkelheit, allerdings fühlen sie sich dort auch nicht besonders wohl.
Anmerkungen: Sonnenfledermäuse sind durchaus als Posttiere geeignet, allerding sollte man beachten, dass diese Tiere in keinem Fall in der Nacht fliegen. Auch muss man wissen, dass eine Sonnenfledermaus eher zu den Einzelgängern gehört und sich nur in der Paarungszeit (Herbst) mit anderen ihrer Art trifft.

Bezeichnung des Tieres: Silberkatze
Einordung: Säugetier
Aussehen: Eine Katze mit silbernem bis grauem Fell (altersbedingt).
Eigenschaften: Diese Katze verliert zu Vollmond Silberstaub, welcher angeblich zu Neumond heilende Kräfte haben soll. Verliert diese Katze an Vollmond einmal keinen Silberstaub, so gilt das als böses Omen und soll tragische Verluste der Zukunft vorhersagen. Ansonsten ähnelt die Katze einer normalen Katze.
Herkunft: Diese Katze war einst ein Silberstück, das in eine Katze verwandelt werden sollte, doch irgendetwas ging dabei schief. Zwar wurde das Silberstück zu einer Katze, diese aber verwandelte sich anfangs immerzu Vollmond wieder in ein Silberstück (und danach zurück). Durch Paarung mit einer normalen Katze wurde die sogenannte "Silberstückkatze" dann zur Silberkatze.
Anmerkungen: Silberkatzen sind natürliche Einzelgänger und treffen selten andere dieser speziellen Art, ihre Partner finden sie meist in einer anderen Katzenart. Silberkatzen sind sehr verschmuste Katzen und mögen es mit ihrem Besitzer zu spielen.

Bezeichnung des Tieres: Eissalamander
Einordnung: Amphibie
Aussehen: Ein weißer bis hellblauer Salamander.
Eigenschaften: Dieser Salamander fühlt sich in kalten Gebieten wohl, er braucht aber immer noch Sonnelicht um zu überleben.
Herkunft: Früher vor vielen, vielen Jahren gab es tatsächlich Salamander, die in den kältesten Regionen der Erde lebten und sogar das Sonnenlicht mieden. Mit den Jahren änderte sich ihre Gebiete und wurden mehr und mehr von Sonnelicht bestrahlt. Um zu überleben passten sie sich an die neuen Verhältnisse an und wurden so zu den Eissalamandern, sie es heute gibt.
Anmerkungen: Als durchaus loyale Begleiter können sie einen sehr gut beschützen, auch wenn man ihnen das nicht ansieht. Aber in diesen Tieren steckt mehr als man auf den ersten Blick sieht...

Bezeichnung des Tieres: Minidrachenechse
Einordnung: Säugetier
Aussehen: Eine Drachenechse ungefähr so groß wie eine Eule. Gibt es in den verschiedenen Farben rot, gelb, grün und blau. Womöglich auch noch in anderen Farben.
Eigenschaften: Trotz seiner Größe ist die Minidrachenechse sehr stark und kann Lasten heben, die mehr als dreifach so schwer wie er selber sind.
Herkunft: Ob die Minidrachenechse eine Kreuzung eines Drachen und eines anderen Tieres ist oder lediglich eine Schöpfung der Magie oder Evolution ist oder doch etwas komplett anderes, ist noch nicht endgültig klar. Fest steht, dass die Minidrachenechsen ursprünglich aus Asien stammen.
Anmerkungen: Ein ideales Posttier. Man sollte aber immer genug Fleisch im Haus haben um die Drachenechsen zu ernähren, diese essen nämlich das doppelte ihres Körpergewichts.

Bezeichnung des Tieres: Fuskus-Spinne
Einordung: Spinnen
Aussehen: Eine kleine, besonders zierliche Spinne, die sich sonst kaum von anderen Spinnen unterscheidet.
Eigenschaften: Von iherer Art und iherm Nahrungsbedürfniss gleicht sie den Spinnen, doch besonders an ihr ist, dass sie die Grundlagen einer besonderen Art der Magie, nämlich der Schattenmagie beherrscht. Mit dieser Magie kann sie ihren Besitzer später bei sehr vielen gefahren beschützen. Eine Fuskus-Spinne bindet sich einmal in ihrem Leben an eine Person, meist nachdem sie Kinder bekam, und lebt solange wie diese lebt. Stirbt ihr Besitzer, so stirbt auch sie.
Herkunft: Die Fuskus-Spinne kommst ursprünglich aus einer fernen Welt, welche übersetzt Schattenwelt heißt. Durch einen Weltenreisenden kam sie in verschiedene andere Welten, wie die Muggelwelt oder Gwîndôr. Hier verbreitete sie sich, in dem sie sich mit anderen Spinnenarten paarte, daducrh verlor sie allerdings den Großteil iherer Kräfte und besitzt heute nur noch ein Zehntel ihrer damaligen Macht.
Anmerkungen: Wer diese Spinnen sucht, wird sie nicht finden, denn nur jene, die ihnen würdig erscheinen, sind befugt ihre geheimen Plätze zu betreten.

Bezeichnung des Tieres: Vegetarische Schlange
Einordnung: Reptilie
Aussehen: Eine ca. 1,20m-2m lange Schlange mit olivgrüner Haut und manchmal rötlichen Punkten.
Eigenschaften: Anders als ihre anderen Verwandten, ernährt sich diese Schlange nicht von Fleisch sondern von Kohl und einigen ähnlichen Dingen.
Herkunft: Durch einen veralteten und nun kaum bekannten Zauber wurde diese Schlange dazu gezwungen vergetarisch zu essen. Welcher Art sie einst war, kann man leider nicht mehr sagen, da die andere Ernährung sie äußerlich sehr schnell veränderte.
Anmerkungen: Vegetarische Schlangen sind eher Einzelgänger und mögen eine leichte Unabhängigkeit. Allerdings werden sie ab und an etwas Aufmerksamkeit fordern. Auch sind Vegetarische Schlangen gute Beschützer, denn sie sind ihrem Besitzer immer absolut loyal.
Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.

Eydia
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Eydia » 13.11.2016, 19:03

Punkte hab ich schon bekommen :-)
Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.


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KanameKuran
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von KanameKuran » 20.03.2017, 21:29

Bezeichnung des Tieres: Nigamruis

Einordnung: Reptilien

Aussehen: Die Schuppen sind mattschwarz. Die Augen sind blutrot. Sie erreicht eine Größe von 2 bis 4 Meter.

Eigenschaften: Sie ernährt sich von kleine bis mittelgroße Säugetiere. Ist sehr ungiftig, mit ihren Zähnen droht sie andere nur. Sie schlingen sich um ihr Opfer und zerdrücken diese durch ihre Kraft, sie ersticken ihr opfer. Sie leben im Schattenwald. Sie bewegen sich meistens auf dem Boden fort, jedoch sieht man sie auch oft auf Bäumen wo sie auf ihre Opfer warten.

Anmerkungen: Sie legt zwei bis sechs Eier, die sie in einem Erdloch legt und Blätter rüber schiebt. Sie entfernt sich nie von ihren Eiern, sondern beschützt diese. Sie leben lieber in der freien Natur, weit weg von den Zivilisation. Wenn es sich jedoch nicht vermeiden lässt, passen sie sich an, jedoch nur ungern. Ihr Fleisch ist sehr schmackhaft, aus den Schuppen kann man Schmuck und Kleidung herstellen. Die Eierschale enthält sehr viel Calcium und kann zerstoßen dem Essen beigefügt werden. Man sollte jedoch absehen das innere vom Ei essen, dies führt zur sehr starke Baukrämpfe und Übelkeit.
http://666kb.com/i/dho1ixw98zrgwh4ao.jpg


Bezeichnung des Tieres: Aquiactus

Einordnung: Weichtiere

Aussehen: Vom Aussehen her kann man sie nicht für ein Tierwesen halten, jedoch sind es welche. Als Jungtiere ähneln sie einem Wassertropen mit kleinen Beinen. Erst wenn sie Erwachsen werden, bekommen sie einen Körper und Arme, die Beine werden länger. Man kann denken das die Jungtiere nur aus den Kopf mit Beine bestehen da der Kopf des Erwachsenen den Jungtier ähnelt, jedoch ist dies nicht so. Ihre Haut ist sehr weich und blau. Ihre Augen sind durchgehen weiß, ohne eine Pupille. Die Jungtiere werden gerade mal 2 Zentimeter groß, Erwachsen erreichen sie eine Größe von 10 Zentimeter.

Eigenschaften: Bei der Geburt leben sie auf Bäume, sie werden von ihre Eltern verlassen und müssen schnell alleine zurecht kommen. Erst wenn sie Erwachsen werden, verlassen sie diese und leben auf dem Boden weiter, bevorzugt auf Steine. Jedoch leben sie immer am oder in der Nähe von Wasser. Sie ernähren sich im Jungtieralter von Pflanzen, Baumrinde und Regentropfen, als Erwachsene ernähren sie von Wasser und Erde. Bei zu großer Hitze schmelzen sie, wenn sie sich nicht schnell genug ins Wasser retten oder sich sonst in Sicherheit bringen.

Anmerkungen: Es ist unbekannt wie sie sich Fortpflanzen, man bemerkt nur das sie plötzlich mehr werden. Sie werden oft für Zaubertränke verwendet, was jedoch verboten ist, weil sie runter leiden. Ihre Eigenschaft ist es, das sie verhindern das ein Zaubertrank zu dick wird. Es gibt viele Wanderer und Reisende, die sie einsammeln, bei sich führen und in einem Topf zum schmelzen bringen, damit sie genug trinken haben. Sie werden jedoch auch gesammelt um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen, der Handel mit ihnen ist jedoch strengstens verboten.
http://666kb.com/i/dho1ixw98zrgwh4ao.jpg


Mit dem Code gingen die Bilder nicht. o.O

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Tuokki Geneia
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Tuokki Geneia » 07.04.2017, 11:14

Es sind beide im Wiki eingetragen, allerdings fehlt vom Aquiactus noch das Bild ;)

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Morgaine Sionnach
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Morgaine Sionnach » 09.04.2017, 18:24

Draken sind auch da, Danke :)
Alle Klarheiten beseitigt? Dann ist ja gut.
~~~~~
Leben soll kein uns gegebener, sondern ein von uns gemachter Roman sein.

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KanameKuran
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von KanameKuran » 19.04.2017, 18:40

Bild von Aquiactus: http://666kb.com/i/dho1jdlgelcvq69b9.jpg
Das ist dieses mal das Richtige. ^^

Und auch gleich noch zwei neue Sachen XD


Bezeichnung des Tieres: Tenquopire

Einordnung: Säugetier

Aussehen: Ihre Haut ist lederartig, einzige Ausnahme das sie einen Schweif und eine Mähne und Behaarung an dem Fesselgelenk haben. Sie besitzen lederartige Flügel. Es gibt sie nur in den Farben Rappe,Dunkelfuchs und Schwarzbraun. Die Augen dieser Pferde ähnlichen sind rot. Sie haben kein normales Gebiss wie andere Pferde, sie haben spitze Zähne, Reißzähne. Die Stuten erreichen ein Stockmaß von 160 bis 170 cm, die Hengste dagegen erreichen ein Stockmaß von 165 bis 173 cm.

Eigenschaften: Dank ihrer Flügel können sie gut fliegen. Sie können im dunkeln sehr gut gucken, sind jedoch am Tag durch das Sonnenlicht blind. Sie können im lebenden Zustand nur von Vampire gesehen werden. Andere bemerken die Pferde nur wenn sie gegen diese laufen oder sie von einem berührt werden. Sie fressen Fleisch und trinken Blut, außer die Fohlen ernähren sich am Anfang von der Milch der Stute. Die Stute kann nach eine Tragzeit von einem Jahr zwei bis drei Fohlen zur Welt bringen. Es lebte eins mal in der Nähe vom Schattenwald und der Düsterklippe. Eine Herde bestand aus einem Leithengst, seine Stuten und andere Hengste die die Herde beschützen.

Anmerkung: Die Fähigkeit das sie nur von Vampire gesehen werden können ändert sich wenn sie tot sind, tot können sie von jedem gesehen werden. Sie wurden wegen ihrer Haut/Fell sehr oft getötet, da dieses die Eigenschaft hat unsichtbar zu machen. Aus dem der Haut/Fell wurde Kleidung oft Kleidung oder Decken gemacht. Jedoch verlieren die Kleidungsstücke und die Decken nach einem Jahr ihre Wirkung und machen den Besitzer nicht unsichtbar. Sie waren aus dem Grund schon fast ausgestorben, jedoch konnten die wenig lebende Exemplare eingefangen und die Art gesichert werden. Der Retter und Züchter dieser Rassen ist Kaname Kuran. Es gibt sie nicht mehr in freier Wildbahn.



Bezeichnung des Tieres: Lanquerun

Einordnung: Säugetier

Aussehen: Sind aus wie ein normales Pferd, jedoch bekommt es in gewissen abständen, alle 3 Monate Wolle. Dieses Pferd gibt es in den Farben Rappe, verschiedene Brauntöne, Fuchs, Lichtfuchs, Palmino, Falbe und Schimmel. Die Stockmaße der Stute beträgt 155 bis 165 cm, bei dem Hengst beträgt das Stockmaß 160 bis 170 cm. Die Tragezeit der Stute beträgt 10 Monate, sie bringt dann ein bis zwei Fohlen zur Welt.

Eigenschaften: Sie fressen das was Pferde normal auch fressen, Heu, Stroh, Hafer und Gras. Sie lebten eins mal in der Weiten Ebene. Man schert sie wie normale Schafe, die Wolle wird ebenso verwendet. In der Zeit wo sie Wolle kriegen kann man nicht auf sie reiten, man kann also nur in der Zeit wo die Wolle am Anfang wächst bis zu einer gewissen Größe und nach dem scheren, dementsprechend sind sie keine praktische Reitpferde. Sie leben in kleinen Herden die aus einem Hengst und drei Stuten besteht.

Anmerkung: Wegen ihrem sehr leckeren Fleisch wurden sie fast ausgerottet, man wollte eher das Fleisch als die Wolle haben, die wurde nur als Nebenprodukt verarbeitet. Jedoch konnte Kaname Kuran die wenige lebende Exemplare einfangen und den bestand erhöhen. Es gibt sich nicht mehr in freier Wildbahn.

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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Tuokki Geneia » 21.04.2017, 11:05

Sind beide eingetragen und das Bild dem Aquiactus hinzugefügt.
Magst du nochmal bei den Eigenschaften des Lanquerun drüberlesen? Mir war nicht ganz klar, was bei der Aussage in "" gemeint war^^'

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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von KanameKuran » 21.04.2017, 18:26

Ab der Zeit wo man kein Sattel rauf machen kann weil die Wolle hinderlich bis zum scheren,kann man nicht auf sie reiten. Die Wolle hindert ein daran.

Falls du den Teil mit der Wolle,reiten und scheren meinst.

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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Tuokki Geneia » 29.09.2017, 00:34

Da ist man ahnungslos in Gwîndôr unterwegs und stolpert gleich über drei neue "Nutz"tiere, die hoffentlich so in Ordnung sind :D

https://www.dolmorgul.de/wiki/index.php?title=Nackthuhn
https://www.dolmorgul.de/wiki/index.php?title=Hemer
https://www.dolmorgul.de/wiki/index.php ... eigenvogel

Bilder für die possierlichen Tierchen folgen noch :)

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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Louis de Lioncourt » 04.10.2017, 17:09

Super :D
Das Nackthuhn finde ich klasse xD Endlich ein Huhn für die Küche ohne das elende Gezupfe!
Selbst wenn wir was falsch machen, machen wir es also noch richtig ö.ö
Feigenvogel und Hemer sind auch super ö.ö

Zum Hemer: Es ist ein Zwitter, das habe ich richtig verstanden? Wie kommt es dann zu dem Unterschied der Anzahl der Euter? Bzw meinst du wirklich Euter oder Zitzen?

Punkte und Draken sind für die 3 + Kamis zwei vergeben. Ich hoffe, ich habe damit dann alle abgehakt. Wer sich vergessen fühlt, möge schreien.
Wir können nur gewinnen,
Auch wenn wir verlieren:
Denn wo wir auch sind
wird das Chaos regieren.

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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Tuokki Geneia » 07.10.2017, 00:47

Ja, der Hemer ist theoretisch ein Zwitter, dennoch dominiert bei denen immer ein Geschlecht "im Körper". Ist aber bis auf die Zitzen (ich weiß nicht, wo du Euter gelesen hast *hust* xP) und die damit verbundene Leistungsfähigkeit beim Melken nicht weiter relevant.

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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Tuokki Geneia » 30.05.2018, 11:13

Der Tausendflügler kam hinzu und bereichert die Tierwelt um die Quelle im Zirkel des Lebens ö.ö

https://www.dolmorgul.de/wiki/index.php ... %C3%BCgler

Tejad
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Tejad » 01.06.2018, 20:58

awww süß!^.^

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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Louis de Lioncourt » 10.06.2018, 01:45

PD sind eingetragen und gingen an Azaryah - ist das korrekt?
Wir können nur gewinnen,
Auch wenn wir verlieren:
Denn wo wir auch sind
wird das Chaos regieren.

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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von Laea » 03.08.2018, 00:22

Bezeichnung des Tieres:
Gwîndôrianisches Wellenhörnchen

Einordnung:
Säugetier, Nagetier

Aussehen:
Das Gwîndôrianische Wellenhörnchen aus dem Schattenwald misst von Kopf bis Rumpf 50 cm, während der Schwanz 60 cm misst. Ihre Artgenossen aus dem Wäldchen am Fuß des schwarzen Berges dagegen sind von Kopf bis zur Schwanzspitze etwa 30 cm groß. Kennzeichnend für das Wellenhörnchen sind die namensgebenden, wellenförmigen Muster in seinem dunkelbraunen bis rotbraunen Fell.

Lebensraum:
Das Gwîndôrianische Wellenhörnchen bevorzugt dichte Wälder wie den Schattenwald oder das Wäldchen am Fuß des schwarzen Berges. Verborgen zwischen den Wurzeln eines Baumes oder unter Büschen liegt der Eingang zu seinem ausgedehnten Tunnelsystem, in dem eine Familie von zwei bis zehn Wellenhörnchen Platz hat.

Lebensweise:
Das Gwîndôrianische Wellenhörnchen ist ein sehr soziales Tier und lebt in Gemeinschaften von zwei bis zehn Tieren zusammen.
Sie sind tagaktiv, werden in seltenen Fällen allerdings auch in der Dämmerung gesehen. Während Isroths Regentschaft halten sie eine Winterruhe, die sie hin und wieder unterbrechen, um Nahrung zu sich zu nehmen.

Ernährung:
Das Gwîndôrianische Wellenhörnchen ernährt sich hauptsächlich von Nüssen, Samen, Obst, Insekten und Vogeleiern.

Eigenschaften:
Gwîndôrianische Wellenhörnchen sind gute Kletterer, allerdings halten sie sich die meiste Zeit über am Boden auf. Sie sind sehr soziale Tiere, die sich untereinander mit Klick- und Pfeiflauten, sowie der Haltung ihres langen, äußerst flexiblen Schwanzes verständigen.

Anmerkungen:
Es heißt, dass im Wald des Schwarzen Eises eine neue Gattung des Gwîndôrianischen Wellenhörnchens gesichtet wurde. Diese Unterart ist mit einer Kopf-Schwanzlänge von nur 20 cm deutlich kleiner als ihre Artgenossen aus dem gesunden Teil des Wäldchens und deutlich aggressiver, sowohl untereinander als auch unvorsichtigen Besuchern gegenüber. Es wird vermutet, dass die drastische, magische Veränderung dieses Waldteiles selber an dieser Mutation Schuld trägt. Weitere Änderungen wurden bisher allerdings noch nicht untersucht.


Gefunden von Laea und Alan'arel
Zuletzt geändert von Laea am 08.08.2018, 19:33, insgesamt 1-mal geändert.

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solaire
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Re: Kundschafter: Tierwelt

Beitrag von solaire » 08.08.2018, 16:48

Laea hat geschrieben:
03.08.2018, 00:22
Bezeichnung des Tieres:
Gwîndôrianisches Wellenhörnchen

Einordnung:
Säugetier, Nagetier

Aussehen:
Das Gwîndôrianische Wellenhörnchen aus dem Schattenwald misst von Kopf bis Rumpf 50 cm, während der Schwanz 60 cm misst. Ihre Artgenossen aus dem Wäldchen am Fuß des schwarzen Berges dagegen sind von Kopf bis zur Schwanzspitze etwa 30 cm groß. Kennzeichnend für das Wellenhörnchen sind die namensgebenden, wellenförmigen Muster in seinem dunkelbraunen bis rotbraunen Fell.

Lebensraum:
Das Gwîndôrianische Streifenhörnchen bevorzugt dichte Wälder wie den Schattenwald oder das Wäldchen am Fuß des schwarzen Berges. Verborgen zwischen den Wurzeln eines Baumes oder unter Büschen liegt der Eingang zu seinem ausgedehnten Tunnelsystem, in dem eine Familie von zwei bis zehn Wellenhörnchen Platz hat.

Lebensweise:
Das Gwîndôrianische Wellenhörnchen ist ein sehr soziales Tier und lebt in Gemeinschaften von zwei bis zehn Tieren zusammen.
Sie sind tagaktiv, werden in seltenen Fällen allerdings auch in der Dämmerung gesehen. Während Isroths Regentschaft halten sie eine Winterruhe, die sie hin und wieder unterbrechen, um Nahrung zu sich zu nehmen.

Ernährung:
Das Gwîndôrianische Wellenhörnchen ernährt sich hauptsächlich von Nüssen, Samen, Obst, Insekten und Vogeleiern.

Eigenschaften:
Gwîndôrianische Wellenhörnchen sind gute Kletterer, allerdings halten sie sich die meiste Zeit über am Boden auf. Sie sind sehr soziale Tiere, die sich untereinander mit Klick- und Pfeiflauten, sowie der Haltung ihres langen, äußerst flexiblen Schwanzes verständigen.

Anmerkungen:
Es heißt, dass im Wald des Schwarzen Eises eine neue Gattung des Gwîndôrianischen Wellenhörnchens gesichtet wurde. Diese Unterart ist mit einer Kopf-Schwanzlänge von nur 20 cm deutlich kleiner als ihre Artgenossen aus dem gesunden Teil des Wäldchens und deutlich aggressiver, sowohl untereinander als auch unvorsichtigen Besuchern gegenüber. Es wird vermutet, dass die drastische, magische Veränderung dieses Waldteiles selber an dieser Mutation Schuld trägt. Weitere Änderungen wurden bisher allerdings noch nicht untersucht.


Gefunden von Laea und Alan'arel
Beim Eintragen bitte beachten, dass Laea beim Lebensraum aus Versehen "Streifen" anstatt Wellenhörnchen geschrieben hat ^^
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